ENERGIESPAREN MIT DEM WÄRME-HAMSTER

Förderfähig über die KFW oder SAB.
Bei Energie für Gebäude ging es früher entweder um Wärme oder Strom! Neu - und aus Kosten­sicht vernünftig - ist die ganz­heit­liche Betrachtung von Wärme und Strom (Energie­effizienz). Durch effizientes Energiemanagement und den Einsatz moderner Speicher-Technologien können sowohl Betriebe als auch private Haushalte ihren Energieverbrauch reduzieren und somit die Ausgaben deutlich senken.

Zielstellung Nr. 1: Machen Sie sich unabhängig!

Je geringer die Abhängigkeit von Lieferanten -gleich welcher Energie- umso geringer sind die Kosten und die Auswirkung von Preisschwankungen.

Wirkliche Unabhängigkeit erreicht man nur durch selbst erzeugte und selbst genutzte Energie. Das geht am besten mit der Sonne. Doch die scheint immer dann, wenn sie am wenigsten gebraucht wird: am Tag und im Sommer. Damit es aber auch ohne Sonne warm und hell im Haus ist, werden Energiespeicher (Wärme-Hamster) gebraucht. Clevere Speicher = geringe Abhängigkeit beim Energiezukauf = geringere Kosten.

Machen wir es doch einfach wie der Hamster: in fetten Zeiten Vorrat schaffen für die schlechten.

Also: Hamstern wir Energie! Hamstern wir Wärme und Strom!



Planung für Bestandsbau:

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In bestehenden Gebäuden muss der Aus­gangs­zustand sehr sorgfältig analysiert werden!
Hier finden wir Baustoffe und Technologien aus den letzten 100 Jahren oftmals noch verschiedene Bau­phasen / Bau­erweiterungs­phasen. Dazu kommen sehr beengte Keller­räume und geringe Decken­höhen.

Unser Vorteil: Wir liefern Wärmespeicher in Einzelteilen montieren vor Ort und kommen so in jeden Raum - ohne Bau­maß­nahmen!

Schritt1: Analyse

  • Gebäudehülle: Baujahr /Zustand Fenster /Fassade /Dach /Geschoss­decken gedämmt?
  • Welcher Wärmeerzeuger? Vielleicht noch Kohle- oder Nacht­speicheröfen?
  • Welche Wärme­verteilung: Heiz­körper oder Flächen­heizung (Fußboden-, Wand- oder Decken­heizung)?
    Oder elektrische Fußboden­heizung?
Flächenheizungen - so sagt es der Name - verteilen die Wärme über eine große Oberfläche.
  • Große Oberfläche ➤ geringe Vorlauf­temperatur im Heiz­system für behag­liche Wärme ➤ geringer Energie­verbrauch ➤ niedrige Kosten
  • Heiz­körper haben eine vergleichsweise kleine Oberfläche
  • Kleine Ober­fläche ➤ hohe Vorlauf­temperatur ➤ hoher Energie­verbrauch ➤ hohe Kosten

Schritt 2: Berechnen

Mit einer Heizlast­berechnung werden der Wärme­bedarf jedes Raumes und die je nach vorhandenem Heiz­system erforderlichen Vorlauf­tempera­turen und Volumen­ströme als Aus­legungs­parameter für den Wärme­erzeuger ermittelt. Dabei werden auch Schwach­stellen sichtbar (z. B. zu kleine Heizkörper).

Schritt 3: Beratung und Konzept

Nicht jeder Wunsch nach den vermeintlich besten Energie sparenden Systemen ist sinnvoll, mach- und dann noch bezahlbar! Es geht auch darum, Bewährtes zu erhalten. Nach­haltigkeit gilt nicht nur für die neu zu schaffenden Elemente. Mit einem so erarbeiteten Konzept, ggf. auch in Varianten, ist die politische Forderung nach mind. 65% Wärme aus Erneuer­baren Energien erfüllbar. Es bleibt aber eine echte Heraus­forderung, denn es gibt nicht DIE Lösung, schon gar nicht die „Gehei­mwaffe Wärme­pumpe“ als Problem­löser für ALLE Fälle.

Schritt 4: Planung

Schritt 5: Realisierung



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Planung für Neubau

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Für den Neubau gibt es hinsichtlich des Energie­bedarfs (vor allem Wärme) klar definierte Anforder­ungen. Neben den strengen Vorschriften (GEG) sind auch alle erforderlichen Kennwerte von Konstruktion und Baustoffen bekannt.

Schritt 1: Berechnen

Ergebnis: Punktlandung bei der Auslegung

Schritt 2: Lösung

Punktlandung bei Auswahl der Wärme-/Energie­erzeugung.

Schritt 3: Planung

Schritt 4: Realisierung

Im Ergebnis ist die politische Forderung nach mind. 65% Wärme aus Erneuer­baren Energien problemlos zu erfüllen.
Unser Vorteil: Wir liefern Wärmespeicher in Einzelteilen montieren vor Ort!
Damit wird der Behälter­bau vom Bau­ablauf entkoppelt!



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